Dynamisch, sichtbar und voller Energie!

die Initiative Mitmachen ist nicht nur sehr aktiv ins Jahr 2026 gestartet, sie ist auch so sichtbar wie selten zuvor. Deshalb ist dieser Newsletter vollgepackt mit unserer ganzen Palette an Aktivitäten: Von informativen Online-Veranstaltungen über lehrreiche Parlamentsbesuche bis hin zu spannenden Events vor Ort. Und auch am Bundesparteitag der SPÖ waren wir stark vertreten. Dort erhob auch unsere Sprecherin Marie auf der Bühne das Wort für Zusammenhalt und Mitmachen und erzeugte damit viel positive Aufmerksamkeit für unsere Arbeit. Die ganze Rede kannst du hier nachhören.

Wir wünschen dir einen frohen 1. Mai!

Freundschaft!
Die Initiative Mitmachen


Inhalt

Marie – Zuversicht, die ansteckt
Lerne unsere Sprecherin Marie Lercher in diesem Porträt etwas näher kennen.

Gerechte Steuern sind ein Muss
Warum an einer Vermögensbesteuerung kein Weg vorbei führt, erklärte uns Matthias Schnetzer in einem spannenden Zoom-Call.

Ein besonderer Tag im Parlament
Die Initiative Mitmachen war zu Besuch im Parlament und traf dort Philip Kucher zum gemeinsamen Austausch.

Mitmach-Momente mit Graswurzel-Feeling
Der Koralmtunnel bringt auch die Initiative Mitmachen in Graz und Kärnten näher zusammen. Ein Bericht über ein motivierendes Beisammensein.

Wir sind mehr
Egal ob im Netz oder in Präsenz: Mit unseren Veranstaltungen stellen wir uns gegen Rechtsextremismus.

Termine
Der Ausblick auf die kommenden Wochen!


Marie – Zuversicht, die ansteckt

Marie Lercher steht für das, wofür Mitmachen gedacht ist: einfach loslegen und etwas bewegen. Ohne Hürden, ohne Vorwissen, nur mit dem Gefühl: Ich möchte etwas tun.

Heute ist sie eine von vier Sprecherinnen und verbindet Verantwortung mit echter Basisdemokratie.

Was sie antreibt? Die Überzeugung, dass Engagement wirkt, auch im Kleinen. Und der Mut, Menschen zu zeigen: Unsere Gesellschaft ist nicht selbstverständlich, wir gestalten sie gemeinsam.

Was Marie auf die Palme bringt, was ihr Kraft gibt und wie sie zu ihrer viel beachteten Rede am Parteitag heute steht, findest du im ganzen Interview: Hier Weiterlesen

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Gerechte Steuern sind ein Muss

Das Vorstandsgehalt der ATX-Konzerne ist 75 mal so groß wie das durchschnittliche Gehalt in Österreich. Schon beim Einkommen gibt es also eine extreme Ungleichheit. Doch beim Vermögen ist sie noch viel größer! Die 20 reichsten Österreicher und Österreicherinnen besitzen 55.000 mal mehr als der Durchschnitt. Dieser Unterschied ist nicht nur kaum vorstellbar, er ist auch ein Problem. Wenige Menschen leben in Reichtum, während für viele die Inflation zur Last wird und es dem Staat für Soziales, Bildung und Gesundheit an Geld fehlt. Deshalb führt kein Weg an gerechten Vermögenssteuern vorbei. Wie das funktionieren kann, erzählte uns Matthias Schnetzer, Wirtschaftsexperte der Arbeiterkammer, beim einem informativen Zoom Call Mitte März. Seine Präsentation kannst du hier herunterladen.

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Ein besonderer Tag im Parlament:
Einblicke, Begegnungen und spannende Gespräche

Am 19. März hatte die Initiative Mitmachen die besondere Gelegenheit, das Parlament aus nächster Nähe zu erleben.
Unser Guide Andreas führte uns mit großer Expertise und viel Engagement durch das Gebäude. Dabei gelang es ihm, komplexe politische Prozesse verständlich und lebendig zu vermitteln.

Ein besonderes Highlight war der Besuch im Parlamentsklub, wo wir den Tag gemeinsam mit dem Klubvorsitzenden NR Philip Kucher ausklingen lassen konnten. Er nahm sich Zeit für unsere Anliegen, beantwortete Fragen und gab persönliche Einblicke in seine politische Arbeit.

Der Besuch im Parlament war für alle Beteiligten eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch das Interesse an politischer Mitgestaltung gestärkt hat. Genau das ist es, was unsere Initiative antreibt: Menschen zu ermutigen, sich einzubringen und Demokratie aktiv mitzugestalten.

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Mitmach-Momente mit Graswurzel-Feeling

Zu einem höchst aktiven Mitmach-Treffen hat sich jüngst die Versammlung der Initiative Mitmachen in der Steiermark in den Räumen des sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes entwickelt. Aktive aus vier Bundesländern fanden sich ein und die Grazer Gemeinderätin Anna Robosch diskutierte mit uns bei einem Workshop über die Geschichte der Frauenbewegung und die teils zähe Entwicklung der Gleichberechtigung.

Mitmachen wird die IM auch bei der Grazer Gemeinderatswahl im Juni, etwa bei Aktionen im Stadtbezirk Waltendorf oder mit mehrsprachigen Wahlaufrufen an die vielen Staatsangehörigen aus EU-Ländern, die in Graz wohnen und mitbestimmen dürfen.

Es war ein guter Austausch mit vielen Mitmach-Momenten über die Bundesländer hinweg, der Freude machte und Motivation gab, und der das Gefühl unserer Graswurzel-Bewegung erzeugte: Gemeinsam sind wir stark.

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WIR SIND MEHR – Demokratie verteidigen am 20.04.2026

Was mit der Idee begann, an einem historisch belasteten Datum eine antifaschistische Veranstaltung durchzuführen, endete in einem vollen Erfolg: Der Stadtsaal in Traiskirchen war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Andreas Babler und Willi Mernyi begeisterten mit ihren Referaten, Constantin Luger beeindruckte mit passender musikalischer Begleitung. Zahlreiche Ehrengäste waren gekommen – und die positive Stimmung war im ganzen Saal spürbar.

Danke für euer Kommen! Wir freuen uns auf viele weitere derartige Veranstaltungen.

WIR SIND MEHR!

Anfahrt Mauthausen

Allgemeine Infos zu Anreise und Ablauf Befreiungsfeier Mauthausen, 10. Mai 2026

Am Sonntag, den 10. Mai 2026, jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen zum 81. Mal. Gemeinsam mit Menschen aus aller Welt setzen wir ein kraftvolles Zeichen und Bekenntnis, dass der Mauthausen-Schwur nicht vergessen ist. Die Befreiungsfeier ist zeitgleich Gedenken aber auch ein kraftvolles Versprechen an die Zukunft, es nicht wieder so weit kommen zu lassen.

Ablauf Zwischen 9:00 und 11:00 finden die Gedenkveranstaltungen der Delegationen statt, danach startet um 11:00 der traditionelle Gedenkzug. Man muss bei der Anreise auch die Shuttle-Transfers einplanen – vor allem auch, weil diese zur Anreisezeit stark ausgelastet sind – idealerweise plant man eine Stunde vor der ersten Gedenkveranstaltung ein. – Um 10:00 findet im „Bunkerhof“ (auf der Rückseite ehem. Krankenrevier), bei der Gedenktafel für Richard Bernascheck die Gedenkfeier für die im KZ Mauthausen ermordeten Sozialdemokrat:innen statt – Um 11:00 startet die Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier. Will man an dieser teilnehmen, sucht man sich eine Delegation im Gedenkzug, bei der man mitgehen möchte. Andernfalls kann man sich den Gedenkzug auch einfach im Innenhof ansehen. Der Gedenkzug dauert lange.

Anreise

via Öffis: – Mit dem Zug aus Wien: 6:55 Uhr ab Wien HBF RJ 542 Richtung Salzburg HBF bis St. Valentin 8:51 Uhr ab St. Valentin R33 Richtung St. Nikola-Struden Bahnhst. bis Mauthausen Bahnhof Ankunft 8:59 – Mit dem Bus aus Linz 07:55 Uhr ab Linz/Donau HBF (Busterminal) Bus 360 Richtung Mauthausen Bf, Ankunft 08:54 – Mit dem Zug aus Linz 08:32 Uhr ab Linz/Donau HBF RJ 545 Richtung Wien HBF bis St. Valentin 8:51 Uhr ab St. Valentin R33 Richtung St. Nikola-Struden Bahnhst. bis Mauthausen Bahnhof Ankunft 8:59 Uhr. 

Mit dem Auto: Von der Westautobahn A1 nehmen Sie die Abfahrt Enns-West oder St. Valentin und folgen der Beschilderung Richtung Mauthausen (B3). Eine direkte Anfahrt zur Gedenkstätte ist nicht möglich, beim Gewerbepark gibt es ausreichend Parkfläche.

Shuttle-Transfer zur Gedenkstätte: In Bahnhofs- und Gewerbeparknähe gibt es kostenfreie Shuttle-Busse, die den Transfer zur Gedenkstätte ermöglichen. Alternativ führt ein markierter Weg vom Bahnhof zur Gedenkstätte (ca. 3 km, bergauf), für den Sie etwa 45 bis 60 Minuten einplanen sollten 

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Termine

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